InfraQ, IT-Sicherheit für Unternehmen in Niederbayern

Endpoint Security Check

Wie einheitlich sind eure Endgeräte wirklich abgesichert?

PCs, Notebooks und Server brauchen mehr als nur installierte Schutzsoftware. Mit dem Endpoint Security Check bekommst du eine erste Einschätzung, wie klar Geräte erfasst, zentral verwaltet und bei Sicherheitsmeldungen betreut werden.

  • Selbsteinschätzung, kein Live-Scan
  • wenige Fragen, direktes Ergebnis
  • keine Registrierung
  • für Passau, Deggendorf und Niederbayern

Der Alltag

Schutzsoftware installiert. Aber wer sieht eigentlich, wenn etwas passiert?

Ein Schutzprogramm auf dem Rechner ist ein wichtiger Baustein. Im Unternehmensalltag kommt es zusätzlich darauf an, ob alle Geräte erfasst sind, Meldungen ausgewertet werden und jemand reagiert, wenn etwas auffällt.

  • Einzelne Notebooks nutzen eine andere Security-Lösung.
  • Geräte werden beim Mitarbeiterwechsel nicht sauber erfasst.
  • Ein Schutzprogramm meldet etwas, aber niemand prüft die Meldung.
  • Lokale Administratorrechte sind historisch gewachsen.
  • Außendienst-Notebooks sind wochenlang nicht im Firmennetz.
  • Sicherheitsupdates werden nur gelegentlich installiert.
  • Alte PCs laufen weiter, ohne dass klar ist, wie sie geschützt sind.
  • Server und Clients werden unterschiedlich betreut.
  • Niemand hat eine aktuelle Übersicht aller Endgeräte.
  • Einige Geräte wurden nie in die zentrale Verwaltung aufgenommen.

Verständnis

Endpoint Security endet nicht bei „Antivirus installiert.“

Endpoint Security schützt die Geräte, mit denen Mitarbeiter und Systeme auf Unternehmensdaten zugreifen. Dazu gehören je nach Umgebung PCs, Notebooks und Server. Entscheidend ist nicht nur die Schutzsoftware selbst, sondern auch, wie Geräte verwaltet, aktualisiert und überwacht werden.

Firewall, Backup, Microsoft 365 oder Awareness bleiben wichtige angrenzende Themen. Dieser Funnel bleibt bewusst bei den Endgeräten.

Was zählt

Welche Endgeräte und Schutzbereiche betrachtet werden

Der Check fragt nach dem, was im Alltag oft unklar bleibt: Abdeckung, Verwaltung, Updates, Rechte und Reaktion.

Geräte und Abdeckung

Welche PCs, Notebooks und Server vorhanden sind und ob der Schutz einheitlich greift.

Zentrale Verwaltung

Ob ihr sehen könnt, welche Geräte geschützt sind und ob etwas auffällig ist.

Security-Meldungen

Wer Warnungen prüft und wer entscheidet, was am betroffenen Gerät als Nächstes passiert.

Updates und Rechte

Wie Sicherheitsupdates laufen und ob lokale Administratorrechte bewusst vergeben sind.

Mobile Geräte

Ob Notebooks und Homeoffice-Geräte genauso eingebunden und sinnvoll geschützt sind.

Übersicht und Altsysteme

Ob die Geräteliste aktuell ist und ob ältere Systeme noch mitlaufen.

Technische Übersicht

Endpoint Security braucht Übersicht.

Schutz, Status und Meldungen gehören zusammen. Wenn Geräte außerhalb der Verwaltung liegen oder niemand auf Warnungen reagiert, bleibt die installierte Software nur ein Teil der Lösung.

Endpoint-Bereiche während des Checks
  • Geräteabdeckung Noch offen
  • Schutzsoftware Noch offen
  • Sicherheitsupdates Noch offen
  • Administratorrechte Noch offen
  • Statusüberwachung Noch offen
  • Reaktion auf Meldungen Noch offen

Gut organisiert Prüfen Noch offen

Interaktiver Check

Wie einheitlich ist eure Endpoint-Absicherung?

Beantworte ein paar Fragen zu euren Geräten und der aktuellen Betreuung. Danach bekommst du direkt eine erste Einschätzung, welche Bereiche bereits strukturiert wirken und was ihr genauer prüfen solltet.

Bereit für die Selbsteinschätzung?

Kein Scan. Keine Passwörter. Keine Zugangsdaten. Nur kurze Fragen zu Geräten, Schutz und Betreuung.

Einordnung

Das Ergebnis ist eine Orientierung. Keine Sicherheitsgarantie.

Auch ein gutes Ergebnis bedeutet nicht, dass euer Unternehmen sicher ist. Der Check zeigt, welche Bereiche bereits strukturiert wirken und wo eine technische Prüfung der tatsächlichen Umgebung sinnvoll ist.

InfraQ ersetzt damit keinen aktiven Sicherheitsscan und keine vollständige Security-Prüfung.

Betreuung

Security funktioniert nur, wenn jemand sie betreut.

Eine Schutzlösung kann Meldungen erkennen. Entscheidend ist im Alltag aber auch, ob alle Geräte eingebunden sind, der Status kontrolliert wird und jemand reagiert, wenn etwas auffällt.

InfraQ betrachtet Endpoint Security als Bestandteil einer funktionierenden Unternehmens-IT. Nicht als isolierten Antivirus-Verkauf.

+49 8546 449988-0 oder info@infraq.de

Wir prüfen Schutz, Verwaltung und Betreuung eurer Endgeräte und priorisieren nur die Punkte, bei denen tatsächlich Handlungsbedarf besteht.

Ansprechpartner

Hinter InfraQ stehen echte Ansprechpartner.

Wenn wir eure Endpoint Security betreuen, sollst du nicht bei jeder Meldung von vorne erklären müssen, wie eure IT aussieht. Bei InfraQ habt ihr mit Marco und Sebastian direkte Ansprechpartner, die eure Umgebung kennen und offene Punkte gemeinsam mit euch angehen.

InfraQ ist IT-Partner für den Mittelstand in Niederbayern. Mehr über InfraQ

Ablauf

So kann die Endpoint-Prüfung ablaufen

  1. 01

    Geräte erfassen

    Wir schauen, welche PCs, Notebooks und Server tatsächlich im Einsatz sind.

  2. 02

    Schutz prüfen

    Bestehende Security-Lösungen, Verwaltung und Abdeckung betrachten.

  3. 03

    Prozesse ansehen

    Updates, Administratorrechte, Meldungen und Verantwortlichkeiten prüfen.

  4. 04

    Lücken priorisieren

    Nur die Punkte angehen, bei denen tatsächlich Handlungsbedarf besteht.

  5. 05

    Umsetzung und Betreuung

    Security-Lösung, Richtlinien und laufende Betreuung entsprechend der Umgebung umsetzen.

Region

Endpoint Security für Unternehmen in Niederbayern.

InfraQ unterstützt Unternehmen rund um Passau und Deggendorf bei der Absicherung und Betreuung ihrer Arbeitsplätze, Notebooks und Server. Viele Themen lassen sich remote lösen. Wenn es sinnvoll ist, können wir uns die Umgebung auch vor Ort ansehen.

  • Passau
  • Deggendorf
  • Niederbayern

FAQ

Häufige Fragen zu Endpoint Security

Was ist Endpoint Security?

Endpoint Security schützt die Geräte, mit denen Mitarbeiter und Systeme auf Unternehmensdaten zugreifen. Dazu gehören je nach Umgebung PCs, Notebooks und Server. Entscheidend ist nicht nur die Schutzsoftware selbst, sondern auch Verwaltung, Updates und Überwachung.

Reicht ein normales Antivirenprogramm für Unternehmen?

Schutzsoftware ist ein wichtiger Teil. Im Unternehmensalltag zählen zusätzlich zentrale Verwaltung, aktuelle Geräteübersicht, zuverlässige Updates und eine klare Reaktion auf Sicherheitsmeldungen.

Was ist der Unterschied zwischen Antivirus und EDR?

Antivirus erkennt und blockiert bekannte Schadsoftware. EDR beobachtet zusätzlich das Geräteverhalten, hilft bei der Analyse auffälliger Aktivitäten und unterstützt bei der Reaktion. Ob EDR nötig ist, hängt von Risiko und Betreuung ab.

Braucht jedes Unternehmen EDR?

Nicht pauschal. Größe, Risiko, bestehende Lösung und verfügbare Betreuung spielen eine Rolle. Manchmal reicht eine gut verwaltete Endpoint-Lösung, manchmal ist stärkere Erkennung und Reaktion sinnvoll.

Wie werden Homeoffice-Notebooks geschützt?

Am besten sind sie genauso in die zentrale Security-Verwaltung eingebunden wie Bürogeräte. Schutz, Updates und Statusmeldungen sollten nicht vom Firmennetz abhängen.

Sollten Server ebenfalls Endpoint Security haben?

Oft ja, abhängig von Betriebssystem, Rolle und eingesetzter Lösung. Server brauchen passende Absicherung und Überwachung, nicht zwingend dieselbe Client-Konfiguration.

Was passiert bei einer Sicherheitsmeldung?

Wichtig ist ein klarer Ablauf: Wer sieht die Meldung, wer prüft sie und wer entscheidet über die nächsten Schritte. Ohne Verantwortlichen bleibt eine Warnung oft folgenlos.

Warum sind lokale Administratorrechte relevant?

Mit lokalen Adminrechten lassen sich Programme und Einstellungen verändern. Das kann in Einzelfällen nötig sein, sollte aber bewusst entschieden und nicht historisch gewachsen sein.

Welche Rolle spielen Sicherheitsupdates?

Updates schließen bekannte Schwachstellen. Ohne zuverlässigen Prozess bleiben Endgeräte länger angreifbar, auch wenn Schutzsoftware installiert ist.

Was ist Festplattenverschlüsselung?

Sie schützt gespeicherte Daten, wenn ein Notebook verloren geht oder gestohlen wird. Für mobile Unternehmensgeräte ist das ein relevanter Baustein.

Kann InfraQ unsere bestehende Endpoint-Lösung prüfen?

Ja. Wir können bestehende Lösungen prüfen, Abdeckung und Verwaltung ansehen und offene Punkte priorisieren.

Kann InfraQ Endpoint Security dauerhaft betreuen?

Ja. InfraQ betreut Endpoint Security als Teil der Unternehmens-IT, inklusive Verwaltung, Statuskontrolle und Reaktion auf Meldungen, soweit das zur Umgebung passt.

Müssen wir sofort alle Geräte umstellen?

Nein. Sinnvoll ist zuerst eine Bestandsaufnahme. Danach lassen sich Schutz, Verwaltung und Prozesse schrittweise anpassen.

Persönlich weiter

Lass uns eure Endgeräte einmal vernünftig ansehen.

Wenn ihr wissen möchtet, welche Geräte tatsächlich geschützt sind, wie Meldungen behandelt werden und wo noch offene Punkte bestehen, schauen wir uns eure Umgebung gemeinsam mit Marco und Sebastian an.

InfraQ, IT für Unternehmen aus Passau, Deggendorf und der Region